Natuur

Subartonys Eichenwald

Dauer des Besuchs 1 h.

Eichenwald deckt eine Fläche von 5 ha, in dem die alten Eichen bis 140–170 Jahre reichen. Es ist eines der bedeutenden Habitaten des Nationalparks Dzūkija, wo vertrocknete Bäume, ihre Klotze oder heruntergefallene Bäume erhalten wurden, die unentbehrlich zur Erhaltung der biologischen Vielfalt des Habitats im Wald sind. In den Eichenwäldern wachsen nicht nur Eichen, sondern auch andere Bäume und Sträucher, die zusammenzuleben angepasst sind. Die Hauptteile des Waldes sind: Schirm (ältere und höhere wichtigste Bäume), Unterholz (junge Bäume), Sträucher, Gras, heruntergefallenes Laub, kleine Zweige, Früchte. Nach der Höhe der dominierenden Pflanzen unterscheidet man einige Ebenen - in der oberen wachsen die höchsten Bäume, in den niedrigeren – weniger Licht fordernde Pflanzen. Auf der untersten Ebene befinden sich Flechte, Moos, Pilze und Millionen Arten von Mikroorganismen.

Solche kaum durch menschliche Tätigkeit angefasste Wälder zeichnen sich durch besonders große biologische Vielfalt. Im Subartonys Eichenwald und umher befindlichen Wäldern brüten die Schreiadler, schwarze Störche, krähen die Kraniche. Die Baumhöhlen sind von Hauseulen und kleinen Uhus beliebt. In der Gegend Subartonys sind ungefähr 140 Vogelarten, 30 Tierarten und 9 Fischarten zu finden.

Subartonys Eichenwald ist dadurch berühmt, dass es hier der Klassiker der litauischen Literatur Vincas Krėvė-Mickevičius noch als Kind zusammen mit seinem Freund zwei kleine Eichen in eine geimpft haben, die bis jetzt Vincukas Eiche genannt wird.

In diesen Eichenwald haben die Männer des Dorfs Subartonys die Pferde zur Nachtweide getrieben, hierdurch zur Schule ging Vinckė von Mickelis.

Kontakte

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Subartonių ąžuolynas
54.193767, 24.177260

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