Architektur

Belmontas Wassermühle und Wasserfälle

Dauer des Besuchs 1 h.

Der Name von Belmont stammt von dem italienischen Begriff „bello monte“ und bedeutet „schöner Berg“. Da der Belmont weit von dem Lärm der Stadt entfernt liegt, liebten die Einwohner Vilnius seit langer Zeit diesen Ort. Heute werden sie von dem auf der Stelle der alten Mühle eingerichteten Unterhaltungs- und Erholungszentrum sowie dem Damm mit den Wasserfällen angelockt. Aber der eigentliche Name der Mühle ist Prancūziškasis (Französische Mühle). Hören Sie die Geschichte! Zu Beginn des 19. Jahrhunderts pachtete der Franzose Carol Devim ein Grundstück vom Stadtamt von Vilnius in der Nähe des Flusses Vilnia an und baute dort eine Ziegelmühle und ein Nebengebäude. Da die Hälfte des Nebengebäudes nicht genutzt wurde, richtete der Besitzer eine Taverne ein. Der Besitzer der Mühle war nicht sehr erfolgreich, er hat sich schnell verschuldet, zahlte keine Steuern und keine Miete. Im Laufe der Zeit wurde die Mühle mit Nebengebäuden und Grundstück immer wieder auf andere Besitzer übertragen, aber im Gedächtnis der Menschen blieb die Benennung, die an den ersten Besitzer erinnert, erhalten – die Französische. Die Mühle hat ihre ursprüngliche Funktion viele Jahre beibehalten. Auch nach dem Zweiten Weltkrieg wurden hier Körner gemahlen. Zu jeder Zeit hat man sich sorgfältig um den Wasserdamm, der die Mühlen drehte, und die oben errichtete Brücke gekümmert.

Kontakte

pavilniai-verkiai.lt
[email protected]
Belmontas, Vilnius
54.686944, 25.361667

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